weder an Leib noch Gütern beschwert werden sollen.
Sie sollen ihm und seinen Erben dienen und gehorsamseyn stlö si billig und von Recht sollend."
Albrecht , seinem Vater in nichts 37) gleich, als in 1353 .der Politik der Habsburger , nihmt vor, die sich vcr«großerende Eidgenossenschaft zu zerstören. Zuerst Kla«gen bey dem römischxn König und den Großen desReichö. Der Stoff dazu von Zug und Glarus . Bey«de Länder, sei» väterliches Erb, seyen von ihm ab«gefallen, oder erobert, und mit den Waldstätten ver-bündet worden.
AlS die Zuger ihm huldigen und dem cydgenössischenBunde entsagen sollten, versprachen sse allen p flieh-tigen Gehorsam 38). Deö Eides, mit dem siezu den Eidgenossen gestanden, müssen sie auch von
37) Don Albrechts II. großem Sinn zeugt die St. Ste-phans-Kirche zu Wien , die er bauen ließ; von sei-ner Großherzigkeit, wie er 1556 an der Stadt Basel gehandelt. Sie hatte in vielem seine Feindichaft aussich gezogen. Da stürzte sie ob einem Erdbeben zusa-men. Den Rath, sie nun, weil die Gelegenheit sogünstig, zu nehmen, schlug er aus, und schickte 400Arbeiter, die Stadt zu säubern, und wo nöthig, zuhelfen.
58) Tschud i.