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der E iölen den Grafen Eberhard von HabSburg mirden Schwyzern 38), worüber König Heinrich eine Ur-knnde ausgestellt. In Kirchcnfachcn sprach die Geist-lichkeit 39). Auf ihre Vermittlung ward nicht seltenhoher Werth gesetzt 4o). Geächtete fanden Aufnahmennd Recht 4i). Den Städten wurde Gelegenheit ge-geben/ groß und reich zu werden 42). Käufe wurden
38 ) isto. Wegen Steinen , Sattel re. re. die . sich vomHabsburger losgekauft.
2?) Hm Zehendenstreit zwischen der Kirche zu Baar un-dem Pfarrer zu Mettmenstctien läßr der Offizial zuKonstanz 1369 Zcugeuverhör aufnehmen und entscheiden.Archiv des Klosters Eappek.
40) So entließ Werner von Smufacher den gefangenenMarquard von Bächburg, Mönch in den Eiufidlc»/daß er zwischen diesem Kloster und Schwyz den Friedenvermittle. Urkunde. I3'i2,
41) Zu Zürich mit Erlaubniß Kaiser Karls 1365. WenzeS-laus und Giamund erneuerte» selbe 1379 und 1125 mitdem Zusatz, ihnen nachgesuchtes Recht zu hallen. I nLeu Verzeichnis der Schriften im zürcher.Staatsarchiv Tbl. I.
®2) Kaiser Karl erlaubt 1365 der Stadt Zürich drey Mei-len rund um die Stadt fällige Reichslehen zu empfangen.A. a. O- Offenbar find beyde diese im gleichen Jahrertheilte Privilegien gegen die Herzogen von Oesterreich gerichtet. Aufnahm und Schutz ihren Feinden — undMittel ihre Landersucht zu beschränken, Wie sie diesebey jeder Gelegenheit zu befriedigen suchten i zeig!