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St. PeterS Kirche zu Zürich zahlte nach Rom An-uatcn 53).
Im peinlichen Recht galten die Prozeduren der vo-rigen Jahrhunderten. Die Tortur als Mittel aufdie Wahrheit zu kommen. Die Todesstrafe nur auf ab-stchtlichem Mord. Huren wurden die Haare abgeschnit-ten. Alles aus den Zeiten der alren Deutschen 54).
Einen kleinen Streitanstand mit denen von Baar /der Allmend wegen, abgerechnet 55)/ war im innern/und bey ziemlich bewegter Nachbarschaft 56) Stadt undLand ruhig. Dieses Glück zu verstören / waren die öster-
bewirkte „Petrus (Stark von Hünenberg?) incuratusEcclesia: in Zug.”
53) 100 Pfund Srabler (50 Pfund Anqster) dem Nuntius.° 1373 bezos sie in feinem Name „Hainricus Dapifer de
Diessenhofeii, Doctor Decretorum, Canonicus Constan-stantiensis, Succollector Camerae apostolicae. tj t f. inder Sakristei) der Chorherrn zu Züricl).
54) 6ebau. Programma de supplicio adulte^rarum.
55) Werner Hans von Baar und Bürger zu Zug wird um12 Pfund Stäblerpfennig gestraft « als er den Briefhalf dick,ten wider uns von unserer Allmend wegen 1374."Stadtarchiv.
56) St. Pcterskirche zu Zürich wird 1380 dem Spital ein-verleibt/ weil er/ der ehemahls 120 Menschen nährte/