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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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St. PeterS Kirche zu Zürich zahlte nach Rom An-uatcn 53).

Im peinlichen Recht galten die Prozeduren der vo-rigen Jahrhunderten. Die Tortur als Mittel aufdie Wahrheit zu kommen. Die Todesstrafe nur auf ab-stchtlichem Mord. Huren wurden die Haare abgeschnit-ten. Alles aus den Zeiten der alren Deutschen 54).

Einen kleinen Streitanstand mit denen von Baar /der Allmend wegen, abgerechnet 55)/ war im innern/und bey ziemlich bewegter Nachbarschaft 56) Stadt undLand ruhig. Dieses Glück zu verstören / waren die öster-

bewirkte „Petrus (Stark von Hünenberg?) incuratusEcclesia: in Zug.”

53) 100 Pfund Srabler (50 Pfund Anqster) dem Nuntius.° 1373 bezos sie in feinem Name „Hainricus Dapifer de

Diessenhofeii, Doctor Decretorum, Canonicus Constan-stantiensis, Succollector Camerae apostolicae. tj t f. inder Sakristei) der Chorherrn zu Züricl).

54) 6ebau. Programma de supplicio adulte^rarum.

55) Werner Hans von Baar und Bürger zu Zug wird um12 Pfund Stäblerpfennig gestraft « als er den Briefhalf dick,ten wider uns von unserer Allmend wegen 1374."Stadtarchiv.

56) St. Pcterskirche zu Zürich wird 1380 dem Spital ein-verleibt/ weil er/ der ehemahls 120 Menschen nährte/