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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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tn Aufhebung spezieller Gerichtöherrlichkeitcn als Ccn-tralbehörde die Gewalten -er Oderwyler und der Stau-der in sich zu vereinigen gewußt.

Im Anfang dieses Jahrhunderts entsetzliche Natur-ereignisse. Auf einen Comet verfinsterte sich die Sonne;in Blutfarbe leuchtete der Mond; Feuer fiel vom Him-mel ; dann kam Hunger und die Pest 79); zweymahlein Schwärm unzähliger Heuschrecken 80), darauf töd.liche Krankheit. Diese, nachdem Gewürm aus denWolken fiel 1349 wieder auS den Häfen am Mittel-meer 81), nicht durch Vergiftung 82). 1372 und 1380Erdbeben. ES schwollen die Wässer 83), worauf eS

79) Alles 1313. Etterlin XXXI. Es brannten auchder Re nweg und die Strählqaß zu Zürich nieder ; zuWulterthur die halbe Stadt mit 26 Menschen.

80) 1338 und 13L0. So viele, daß sieden Lag verfinsterten;weßwegen man zu Zürich Sturm läutete. A. a. £>. X L H.

81) Tsch a rner.

82) Der Quellen und Brünnen, worüber die Juden besckul-diqt wurden, und weßweqen bey 100 Meilen Umkreisalle verbrannt wurden. Schodeler. Von Mariä Ge-burt bis heil. 3 Königen starben zu Engelderg 116Nonnen. Eismahl 7, ein andcrmahl 6 an einem Tage.Mlpt aufder Wasserkirche zu Zürich . Siehesern-r B d. I II. S. 8 2 Nore 3.

83) 1385 besonders die Aeuß. A. a. O.