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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Zeugen crftörte , daß sein Landrecht mit Zürich rrnSSchwvz nach Abfluß der bestimmten Zeit aufhörensoll. Zürich federte von ihm schon früher die Erklä-rung, wer sein rechter Erb seyn solle. Er wies auf14Z6 seine Gemahlin, und starb nach einiger Zeit.

Zürich und Schwyz und deö Grafen Unterthanensuchten die Umstände der Verwirrung, die der Todeines so großen Erblassers zur Folge haben mußte,zu benutzen. Die Wittwe Elisabeth von Mctsch suchteHülfe bey Schwyz und Zürich 81), und in der festenMeinung sich mit beyden und beyde unter sich zu ver-einigen, gab ste den Anlaß zu allem, was geschehen.Die Leute von Utznach sollten nun den Zürcher » huldi-gen. Sie wollten nicht. Der hochfahrende, nie verzei-hende Bürgermeister theilte seinen Unmuth den Zür-cher » mit. Er war glücklicher mit den Sargansern,ste schworen daS Bürgerrecht mit Zürich, Toggenburg und Utznach; die Gemeinden unter dem Wallensce,und Wesen das Landrecht mit Schwyz und Glaruö.Zu Zürich weckte diese Verbindung allgemeine Erbitte-rung, besonders wegen Utznach 82 ). Der Krieg schien

81 ) Sie begünstigte die Verlandrecktung der Schwyzer mitToggenburg und Utznach, und schenkte als Eigenthumden Zürcher » Stadt und Schloß Utznach.

82) Worüber die Zürcher Herrn, die Schwyzer Beschützerzu seyn glaubten.