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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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184
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Wo'Olif die Orte erklärten, daß kein Theil diecidgenös»sisücn Bünde übertreten soll.

1440 Der Krieg fieng damit wieder an, daß beyde Theilesich den freyen Kauf abschlugen. Die Schwyzer undGlrrncr beschlossen an ihren Landeögemeinen, mit Ge-walt Brod und Recht zu suchen. Kein Ausgleichung^mi'tel wurde ferner gefunden. Schwyz in überspann-ter Forderung 89) vereitelte jede Annäherung. Nnufolgte, nach vergeblicher Mahnung der Stände Luzern ,Urrerwatden und Zug an Zürich 90) die beydseitigeK'ieqserklärung. Die Volker von Luzern, Ury Schwyzririd Unterwalden zogen über Horgen bi» 5lirchvcrg; Zugwir seinem Panncr in daö zürchcrsche Freyamt 91).Bern lag zu Adlischwyl.

Die Unzufriedenheit des Landvolks, die erdrückendeNacht der Eidgenossen, und die Unfälle im Kyburger-

89) 3009 Gl. zum voraus an die Kriegskosten, Aufgeblingaller Ansprachen auf SarganS und Utznach rc, rc.

90) Nach den Bundesbriefen Bescheid zu geben, sonst siesich genöthtgl finden würden, die von Schwyz bey ihrenBünden zu schirmen und zu handhaben. Sakristeyder Chorherr« zu Zürich . Das geschah im Hör-uung, und im Wintermonat noch mahnte Zürich alleStände gegen Schwyz und GlaruS. Zug wurde drey-mahl gemahnt.

91) Nicht auf Thalwyl, wie Tfcharner schreibt.