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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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greifen werde; offnen ihm für alle Zeit ihre Stadt,und treten an ihn die Grafschaft Knburg und ihren An^theil am Aargau ab. So war Fridcrich aufgesucht, anden Eidgenossen den Conciliumkricg zu rächenDerkommenden Dingen entschlossen erwartend, war Schwyz und Glaruö ruhig. Sonst gericth das Land in fchwe«re Bewegungen. Indem die Kantone bey Fridcrichum Bestätigung ihrer Freyheiten nackwarben, fondimnsie seinen Sinn. Indem er das für Solothurn und Urybewilligte, gab er in dem Dilemma seiner Gesandtenüber das Aargau seine fernere Entschlüsse zu erkennen.

1442 Nun kam er mit einem prächtigen Gefolge 95)selbst inS Land, und eingeladen und hochbegrüßt indas sreudeimunkene Zürich , wo gegenseitig der Bundbeschworen wurde. Obgleich darüber Schwyz und Gla-rus unwillig waren, vereinigten sie sich doch auf einemTage zu Zug mit alle» Ständen dahin, dem Kaiserauf seiner Reise durch die Kantone mit Ehrerbietungund ohne Schein von Mißtrauen zu begegnen.

Die Folgen der zürcherschen Verbindung mit Oestcr-4 443 reich entwickelten sich. Rapperschwyl nahm oesterreichi-

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95) N:bst vielen vom Adel hatte er seinen Bruder HerzogAlbert und seine» Vetter den Herzog Sigmund mit mehrals 2000 Pferden bey sich.