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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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191
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über Utznach in ihre Heimath. Die drey Länder und 1443die von Zug kehrten in den Klöstern Neuti und Wurln.fpach ei«/ raubten sie aus, haußten wie die neue.sten RevolutionSmänner in den königlichen Grüftenvon 5 . Denis 105 )/ und wallten dann 106) vor demHeimzug zu der heil. Jungfrau in den Einsicdeln.

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Nach dem Abzug der Eidgenossen unternahmen dieOestcrreicher und Zürcher Streifzüge. Sie raubten imAargau / und verbrannten 13 Dörfer. Wyl und Brem-garten sollten überrumpelt werden. Schnell rückten dieEidgenossen wieder iuS Feld 107 ). Bern und Solo.rhurn sollten die Oestereichcr am Rhein beschäftigen.

Die andern 6 Kantone zogen gerade 108) auf Zürich zu / und stellten stch , rcchtö an Uetliberg , und links andie Limmat gelehnt/ über AlbiSriedeii/ Allstätten undWiesen auf. Unordentlich zogen ihnen die Zürcher undOesterreicher entgegen. Ihr Anführer / von Hallwyl/ahnte die Zukunft. Der Oesterreichische Hans von Rech.berg zog mit seiner Reiterey über die Syl in die Vor.

102 ) Sie öffneten die Gräber des letzten Grafen von Doggen-bürg und des Grafen von ThicrsteiN/ der bey Näfels umkam / und warffen mit Spott ihr Gebein herum.100) Die Iugcr nicht.

107) Auf die FriedenSvorfchläge des Pabsts / und einigerBischöfe nicht achtend.

108) Am Aldis wenig aufgehalten.