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1443 stobt / und riech den Zürcher » , wegen der Uebcrzahlder Feinde / ein Gleiches. Daß das nicht geschehe/wandten sich die Eidgenossen 109) plötzlich gegen Wie«dikon / den Feind von der Stadt abzuschneiden, unddie Sonne in Rücken zu bekommen. Der Bürgermei-ster Stüßi stand , den entscheidenden Kampf erwartend/bey dem Sicchenhause St. Jakob. Aber unter seinVolk kam Unordnung. ES wurde von den stiebendenoesterrcichischen Reitern über die Svlbrücke mitgerissen,Freunde kannten sich nicht Ito) und die Feinde dräng-ten darüber. DaS — die Einnahme der Vaterstadt,des einzigen Gegenstandes seiner Liebe und seiner Sor-gen — wollte er nicht überleben, stellte sich dem an-dringenden Feinde, wie der Römer Umatlus Loclss ge-gen die EtruSker, mit der Streitaxt entgegen. Die Aktseines Todes ist zweifelhaft. Der Tod selbst so edel,so groß, daß man versucht ist, ihn den zürcherischcnWinkelried zu nennen.
Hätte eine. Frau, aus dem Geschlecht der Ziegler,das Schloßgitter nicht herunter gelassen, so wäre die