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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Wie niemand kam, zogen sie heim. Alle verloren 66Mann 160 ). DaS ist der sogeheißene Plappertkrieg.

1469 Enger verbinden sich die Schweizer mir demBischof von Konstanz und für Trutz und Schutz mitWürtenberg. Mittlerweile, und nach.dem so eben inWaldöhut geschlossenem Friede, sinnt Herzog Sig-mund von Oesterreich auf den Untergang der Eidge-nossen. Er sticht für sich alle Reichsstädte, den Königvon Frankreich, und den Herzog Karl von Burgund zu gewinnen. Dieser, nur für seines Hauses Bergrössserung lebend, leiht ihm, gegen Verschreibung alleroesterreichischcn Länder 161) diejenigen 11,800 Gulden,Sie er laut FriedenSartskel an die Eidgenossen und an

150) Von Zug kam einer um. Beylage Iit. E. Eine hand-schriftliche Chronik sagt, er seye am 15. May vor Mühl-hause» umgekommen. An diesem Tage waren die Eid-genossen noch nickt im Feld. Aber der Adel lag amgenannten Tage vor dieser Stadt. ES mögen Freywilligeden Mühlhausern zugeloffen seyn. An St. Peter undPaul 1163 lagen die Inzer zu Bremgarten . Schrei-ben des „Hobtman und Ven brich der Stadtund A m p t e s " an die Glarner , die zu Melinzen waren.

151) Ueber die Länder und die Summen ist viel Ungewiß-heit. Einige reden nur vom Elsaß , Sundgau, Breis-gau, und den vier Waldstädten, als den Sckweizern,um sie empfindlich zu schädigen, am nächsten gelegen.Die Summe wird bis aM 80.000 Gl. angegeben.