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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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203
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203.

Zum Türkenzug , der Lieblingsidee des PabstS unddeS Kaisers, waren die Eidgenossen nicht zu bewegen,wollten auch kein Geld dazu geben ; aber willig zogendie sieben alten Ort (Bern nicht) mit 2000 Mannunter WaldmannS Anführung dem Pfalzgrafen Fri-dcrich zu Hülfe, ob er gleich unter Acht und Bannlag, und erfochten ihm den entscheidenden Sieg beySeckenheim. ^6 2

Wieder ob einigen Plapperten greifen alle Eidge-1468uosscn zu den Waffen. Ein Küfferknecht zu Mühlhau-sen hat an seinem Meister 6 Plappert (12 Schilling )zu fordern. Er klagt beym Bürgermeister über Nicht-Zahlung. Als er bey diesem picht schnelles Recht er-haltet, verkauft der Knecht seine Ansprachen dem denMühlhausern aussätzigen Heinrich von Regensheim.Diesem hängt der Adel an. Die Mühlhauser treten inBund mit den Eidgenossen. Diese — nach Tagleistungenzu Luzern und Zug, wo die innerliche Ruhe kaum her-gestellt war 148) — zogen aus, sammelten sich auf demOchscnfelde (beyDann), und zogen wieder dahin nachvielen verwüsteten Städten, Schlössern und Dörfern, denWünschen ihrer adelichen Feinden zu entsprechen 149).

Ü'l8) B:d. III. S. 224.

419) Welche die Eidgenossen in das weite Feld forderten.Stettler.