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1476 Hallwyl, HanS Waldmann 172 ), und Kaspar vonHertenstein den trefflich aufgestellten Burgundern 17 Z)entgegen. Düsteres Gewölk deckte den Himmel. DaSHeer der Eidgenossen fiel auf die Knie, für fich unddie ihrigen, die dieser entscheidenden Stunde theil«hastig werden sollten, zu betten. Aus dem Gewölk trattdie Sonne. Hallwyl ergreift den großen Moment alsZeichen erhörter Bitte, und greift an. Bald ist derSieg entschieden. 20,000 Burgunder blieben auf der •*
gegenüber, umgieng des Feindes rechten Flügel, und stelltesich in der Straße nach Wifiisburg auf, feine Fluchtabzuschneiden. Daher de« Feinde- großer Vertuest, weiler gezwungen zu kämpfen, oder in See zu springen.Nach einem Plan der Schlacht und derGe«gend dem Verfasser gefälligst mitgetheiltvon 0 . Engelhard, Stadtarzt zu Murten .
172) B d. I! I. S. 15 7.
173) Der linke Flügel stand über Burg in dem Ausschnittdes Murtenerwalde-. Das Mitteltreffen auf den Hügelnvon Cran bis Corwolf. Der rechte Flügel zwischen denBcncggrcben und Clavalcyre. Ein starke- Korp- unter-hielt als Reserve bey Cbantemerle die Verbindung de-linke» Flügels mit dem Centrnm; diese- und den rech-ten deckte der Herzog mit einer auf seinem Gezclthügelpostirten auserlesenen Schaar. Der bey. JnS von denBauern und Weibern verjagte Graf von Romont bliebzu Beobachtung der Belagerten mit zwey Abtheilungenvor Murten . O. Engelhard.
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