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lägen Eidgenossen den Nachkommen unvergeßlich «nd 1477ehrwürdig geblieben, waS wäre alles nicht gekommenwegen fremden Herrndienst, Penstonen und Glaubens«fachen!
WaS im Burgunderkriege erobert wurde und diePenstonen 189), verwandte die Stadt zum Ankauf vonKollaturrechten und Zehnten 190) und zum Tempelbauvon St. Oswald , ihrer Nachkommenschaft reichlich zuersetzen, was ste an des äußern AmtS Ueberdrang anVorrechten eingebüßt 191).
Herrschaft verbinden — Sie sollen das Vaterland umM>eth und Gaben willen nicht verkaufen, viel weniger deneigenen und unredlichen Nutzen suchen — Sie sollen indein Glaube der lieben Alten beständig verharren, auchkeiner Neuerung, die bald folgen werde, gehorchen undanhangen — Sie sollen keine fremde Schwärmer zuBürgern und Landleuten annehmen.
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189) Der König schickt 80,000 Gl., und verlangt die bundeS-mäßige Hülfe von 6000 Mann. Maximilian, der Prinzvon Oranien, und die Burgunder hatten sich gegen ihnverbunden.
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190) Bd. II. S. 104 Rote 31. Den Kauf bestätigt imName des Bischofs von Konstanz G. Understetter, Chor-herr daselbst und ,,Lxecutor concordi» inter papam ctimperatorem.” Stadtarchiv.
191) Bd. I I l. 226.