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1477 Das wohl nicht. Die Unzufriedenheit und Span-nung dauerte fort, bis auf dem Tage zu Staus 1481ein Einziger, durch die Kraft, welche über MenschenFrömmigkeit, Weisheit und Vaterlandsliebe verleiht,die Entzwcyten versöhnte. Wäre dieser Tag, unddieser .Mann, .und die Rathschläge 188) dieses hei-
Geschickte für etwas mehr als für das Treiben kühner undlebensfroher Menschen — für etwas in den demokratischenKantonen verabredetes , in der Stadt Zug nur ausge-rciftcS halten zu dürfen. In den M a n n s c r i p t c nderKantonSb ibliothek zu Aarauistcine Stelle,worinn vorkommt r Conjurationem sauciverunt plurimiHelvetii. Und warum waren Leute aus allen kleinenKantonen, selbst von Zürich und Luzcrn dabey ? Warumwollte sich Bern anfänglich wiedersehen — warum ge-schah es nickt, und warum legte es schnell 2000 Mannin die Stadt Nruenburg (hiesiges Archiv) «denGrafen (Wilhelm, der gut burgundisch war) zu be-wahren"? In den besten Erzählungen über dieses Er-eiguiß, zu welchen wir die von C. Vögelin (Gefch.der schweiz . Eidgenossenschaft 822) zählen,sind diese Fragen nickt gelößt. Zuverläßig zog PeterAmstaldens Empörung Nahrung und Entwicklung ausdem tollen Leben. In dem Treiben der Ansprecherfinden wir beynahe seine Wiederhohlung. War fehlteals die Kraft der Menschen des XIV. Jahrhunderts?
188) Neune. Unter andern: Die Eidgenossen sollen sich nichtmit fremden Sachen beladen, noch mit ausländischer