22 !)
ttjdijctt neuer Kricgölärm und neue Zwcyiiug unterdenen frisch verbundenen Eidgenossen 222) entsteht.
Um schändlichen Wuchers willen wurden vor einiger 1495Zeit die Juden aus der Eidgenossenschaft vertrieben.
Nun hielten sie sich an den Gränzen auf. Eine zuKonstanz/ Sara geheißen/ hatte im Thurgau viel zufodern. Der dortige Vogt/ Landweibel HanS Muheimvon Ury/ befahl den Gläubigern / daß sie daß Geldnicht der Jüdin/ sondern ihm geben sollen. Die Obrig.keil zu Konstanz hielt der Sara strenges Recht 22z).
Angstcr!C.). Er soll dem gemeinen Wesen zuerst sä-gen; dann dem Bürger/ Hinterlaß/ Fremden. Sollsägen und nicht malen/ oder es seye Wasser genug fürbeydes. Soll wegen dem Lohn mit niemand streiten/sondern darüber des Raths Erkanntnuß gewärtigen. Die(Platz-) Mühle wurde später gebaut. Sie stund früher„ im Loch an unser lieben Frauen Capcll." Wenn dieMühle der Stadt Sckadcn bringt/ kann sie abgethanwerden. Später wurde die Sägmühle an Aabach versetzt.Urkunde 1493 .
222) 1491 schwuren die XII. ersten Ort den Bund mitgroßem Frohlocken und Abwechslung der Gesandt-schaft in jedes Ort auf einen bestimmten Tag. MsvtK. Franz Müller.
223 ) Einer wurde eingekerkert/ ein anderer kam der Ein-sparung mit Geld vor/ ein dritter konnte entfliehen.Stadtarchiv.