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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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«osse», so lang er Bund ist, zu trauern. ES gicng 1495für ihn die Stadt Konstanz verloren. Sie, die gernschweizerisch geworden wäre, trän nun 1496 dem St.JLrgenbund bey.

In diesem Jahr verliert Hünenberg seine Freyhei-ten 227). Auf einem Tage zu Luzern erklären dieEidgenossen 228) „sich aller ausländischen Herrn, was„Staats oder Wesens die auch immer seyn möchten,„ganz und in allweg zu entschlagcn, von denen weder„Pensionen, noch Mieth noch Gaben nimmermehr anzu.„nehmen noch in ihren Sold zu ziehen." Und in, Jahrdarauf erneueren Luzern , Unterwalden ob dem Wald,

Zug 229) , GlaruS , Freyburg und Solothurn den

Visitationen, bewirkt, die Stadt Konstanz gebrand«schätzt, und ihr Bürgermeister gefättglich angehaltenworden scye, wissen wir nicht. Aber sie ist Fabel,oder nur in soweit wahr, daß die wiederhohllen Pra-tensionen des Kammergerichts an die Eidgenossen Span-nung und Erbitterung vermehrten.

227) Bd. I. S. IIS.

228 ) „Damit wir länger in ewig verbündeter Liebe und„ Treue und Freundschaft miteinander leben mögen."Absckeid Samstag vor Magdale na.

229 ) Gewiß nur um Geld zu bekommen. Die Stadt untec-handlete mit Ulrich Trinktcr, Abt zu Cappel wegenAeuti, und erhielt 1198 von dem.erarmten Kloster das