1495 Bund mit dem König von Frankreich. Bern, Schwyz und Untermaltem nid dem Wald verbanden sich mitseinem Feind Ludwig Moro, dem Herzog von Mayland.
Diese auSeinandergehenden Interesse» vereinigtensich bald in einem — in der Erhaltung des Gestimmt.Vaterlandes / das vom Kaiser bedroht wurde.
Kaiser Maximilian / weise / kräftig/ vor allem £>r&.uung liebend , brachte auf dem Reichstage zu Worms 1495 das unter seinem Vorgänger schon projektirte Kam.mergerickt und den ewigen Landfrieden zu Stande. Erbeabsichtigte damit Herstellung der allgemeinen Ruheund Sicherheit / und statt eigenmächtiger Rechlvex.schaffung 250) einen geregelten Gerichtshof. Mitdiesem schwäbischen Bunde hatte sich der älterevon St. Jörgen vereinigt. Beyder Ziel war Auf.rechthaltung des Landfriedens 231). Zu diesem Bund
Patronat daseiest/ die niedern Gerichte und Zehntenum den SvottpreiS von 100 rhrin. Gulden. Urkunde.
25V) Von weichet dieses Jahrhundert viele Beyspiele hat(G. 222 Note 198/ 199). Im neuesten Andenken wa-ren dem Kaiser daS wegen dem von Hohenberg gedemü-thigte Siraßburg und die Geschichte MöttelinS.
231) Kaiser MarimilianS Absicht war rein und gut. Tsckar-ner und Stumvt unterlegen ihm Absichten/ die eranfänglich, als er die schöne Idee fctr.eö Vaters j»SLeben rrctcu l,eß/ wohl fchwerltch habe» mochte.