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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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schof, der von Pfründen Annalen zog 6), die Geist-lichkeit vom Staat unabhängig zu machen 7). Den

Frühmeß selbst ist älter. S8i>. III. 160 Note 16)aus Allmosen und Steuern gestiftet, Dazu wird der Al-tar auf der linken Seite eingerichtet, und eingeweiht.Bey Eiden mußte der Frühmeffer versprechen, sein HauS(Nro. 43) zu bewohne»/ und nebst seiner Messe täglichdie Horas canonicas. $u singen „ nisi fuerit impeditus,,, quod potius necessitati quam voluptati fuerit adseri-„beudum.” Soll Beicht hören / wenn es der Pfarrerverlangt „wenn es aber dessen Will nicht wär / soll ersich nit einmischen." 1595 ist diese Pftund eingegangen,und ihre Einkünften sind znr Erbauung des Cepuziner-klosterS verwendt worden. 1455 stiftete Rath und Bür-gerschaft die heil. Kreuzpfrnnd, und warfen dafür auSden Jehnden zu Oberwyl (den sie um l5o Gl. gekauft),jährlich 52 Pfd. Bfeniung / und 5 Mütt, weniger 1Viertel Kernen. 1473 stiftete Welli Tnnkler von Lü-thartingen dre St. Annapftund. Hans Sä'äll giebtdas HauS dazu. ES wird aus dem Grüt hinabgeführt,Rath und Bürgerschaft vermehren 1520 die Einkünftender Pfrund, und lassen sie vom Bischof eoufirmiren.

6) Von Baar, Beinwyl, Neuheim -e. Quittung dar-über von 1412. Archiv des Klosters Cappel.

7) Als der Kaiser 1421 von den Zürcher » Hilfe gegen dieHußiten verlangte, begehrten sie Beysteuer von der Geist-lichkeit. Der Bischof will, daß sie unter seinem Namegefodert werde. DaS wollen die Zürcher nicht. Der Bi-schof giebt nach, und Zürich schielt 90 Mann nach Böh-men . L, Meister :c. rc. Auf eine neue ablaßrejche