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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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„angemaßte Gerichtsbarkeit dcö päbstlichen HoftS in„weltlichen Sachen 10 )" wenig Erfolg halte 11), sowaren da Dinge zu sehen 12), die auch daö profansteAug ärgern — das Ehrwürdigste unter den Pöbel hin.abziehen mußten. Beyspiele wirken ansteckend. Am Zur.

Jam antiquam taxam” zu geben. Wo er sie aber mitbeschwerlichen Auflagen nicbt verschone, werden sie Rechtsuchen, UNS bestellten dafür Syndici und Procuratores.Sonderbar ist, saß vom Kaiusn Zug, kein Kloster,Dekan, Pfarrer rc. unterzeichnet hat. (Zurl.i>lanu m.Iie i v. t u§. T. VI). Es gelang zu Stein am Rhein «in Vergleich durch Gesandte von Zürich/ Luzern, Schwyz ,Untcrwalden und Zug (Werner Sreiner). üottiuzerltir t. ecclgs. 1, V l 1 1 ,, und aus einer Quittungvon 1198 erhelle, daß das Kapitel (Zug und ) Brei»,garten 100 Pfo. als ,, subsidium cbaritativum" wirk-lich gegeben habe.

SO) Herrmann von der Hardt IV.

n) Weil nicht in Vollziebnng kam, was in der 39 Sitzungbeschlossen war.

s 2 ) Man lese die Briefe von Schultheß, die Schrif-ten des F. H äin m erlin, und das ( Rote 9 S. 217 )riiirte Buch von Johann Gersou, und wie desConriliuins Protektor, Kaiser Signiund, die ganzeWelt für sein Harem ansah, und neben sich eine ehe-brecherische und in allen viehischen Wohllüsten sich her-umwälzende Gattin litt. Ueber den Geist und dieFolgen der Reformation re., als ein Sei-ten stück zu VillerS -c.