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werden 80), angegriffen; war der Sieg entschieden,wurde wieder gebettet. Nach dem Treffen brachte mandrey Tage auf dem Schlachtfelde zu, ob der Feindden Schimpf rächen wolle. Den Verwandten des Fein.des 81), wenn solche kamen, wurde erlaubt, ihreTodten zu beerdigen. Wer sich gefangen geben wollte82), wandte die Hallparde, und steckte fie in Boden.
So bewunderungswürdig der Krieger in Folgsamkeit,Ausdauer 83), und im Gewühl der Schlacht war,so tief — so gar auf der untersten Muse der Mensch,heil — erscheint er »ach derselben. Nicht von Raub,der doch etwas eintrug 8i), nicht von Brennen und
80) A. o. O.
80 Im Zürcherkriege nach der Schlacht bey Wollerau , ka-men über 100 Frauen von Zürich , denen man Geleitgab, die Todten zu nehmen. A. a. O.
82 ) Was selten geschehen seyn mochte. ' „ Sie zogen einen„ehrenvollen Tod einer schändlichen Flucht- und der„ Gefangenschaft vor." A. a. O.
83) Man weis, daß fie im Schwabenkriege 2 Stunden imciStreibenden Rhein biS über die Hälfte des Körper-ständen. Ohne erhaltene Kunde über den Feind wolltensie nicht vorrücken. Und ohne den Feind gesehen zu ha-ben, hielten sie für Schande, zurückzugehen.
84) Weil jeder auf seine Kosten in Krieg zog, war er, denKrieg durch den Krieg zu bestreiten, nach seinen Gesetzen