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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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271
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glichen 99) mit einem Aufwand und Pracht erbautloo), der Erstaunen erregt, und wovon wir uns,jene Zeiten betrachtet, und das Verhältniß der Mittelzum Zweck, nach unserer StaatSlebenöweife durchauskeinen Begriff machen können. Doch hatte das gemeineWesen immer gefüllte Kassen 101), baute, nahm Pfän-der 102 ), und kaufte 103). Privatmänner besaßen

SS) Zürich ; wo noch wenig Häuser von Stein waren; dar1402 noch hölzerne Rathhaus erhielt erst im XV. Ssc,Fenster (vorher waren sie von Tuch. M. Eberhardließ für St. Oswalds Kirche gläserne machen. 1405).

100) Ohne die genanntenn Kirchen, das NathhauS, der Spi-tal, die Stadtmauer (angefangen 1498), 1480 derZeitthurm ic. 1455 — also bloß 15 Jahre später alsZürich im Ncnnweg den ersten Brunnen baute — wirddas Wasser von der Löbern, dahin, wo jetzt der Kronen-brunnen steht, geleitet. Später erhielt das Wasser eineBadstube, wo der heutige Hirschen.

10t) Seit 1427 kommt in Seckelmeisterrechnungenhäufig vor „item us min Herrn turn genommen" und- ,, item eingelegt -c." Am meisten wurde eingelegt 1427nnd 1465. Thurm und „Stock" scheinen verschiedene,und dieser die gefülltere Kasse gewesen zu seyn.

102) 1402 von Ulrich von Schwarzcnberg um 200 Goldgul-den viele um die Stadt gelegene und in der Urkundegenannte Güter. Stadtarchiv.

103) 1400 — 1417 hatte die Stadt schon viele Aehnden zu St.Andreas, Kilchbüvl, Aeniken, Linden-undFrießlichaam,