270
im Feld — im Unglück nach Feuer - und im See vek-senkten Wohnungen 98), in ihrem Rceluszustande, undin ihrem frommen Sinn gesehen, suchen wir sie nunauch zu Hause auf.
Die öffentlichen und auch einige aus dieser Zeitnoch vorhandene Privatgebäude, wurden, selbst mitdenen aus der ersten Stadt der Eidgenossenschaft ver-
08) Wozu noch die (meteorologisch-) schlimmsten Zeitenzu rechnen. Man entwerfe sich von diesen Zeilen einBild auS folgenden Taten: 1400 ein Komet gegen Nie-dergang. Drüse» und böse Blattern unter Vieh und Men-schen. „ES war erbärmlich; niemand konnte helfen;dauerte <2 Jahre." Etterlin. 1408 nie erlebte Kälteund Eisgang. 1M3 fremde Vogel, daß die Luft sichverstnstect. Sie saßen bey Bremgarten ab. 1419 großeHitze. 1427 Sterbend. 1432 Theuerung, Hungersnorh.Die Zürcher kauften hier Holzapfel (U- NiegnerChronik Rspl). 1434 Pest. 1437 Hagel und Theue-rung. 1439 Pest. 1444 Theuerung. 1445 Pest. Wölfe imLande. 1450 Pest. 1456 Erdbeben und schreckliche Zei-chen am Himmel. 1460 auf trockenen Sommer Pesti-lenz. 1478 Theuerung. 1480 großer Tod. 1482 Theue-rung. 1484 Erdbeben. 1485 verbrann des StatthalterSchällen HauS mit vielen Kanzleysachcn. 1496 böseBlattern. Keine andere Hilfe als Absonderung; die An-gesteckten waren aufgegeben. A b s ch e i d L u z e r n 2 5,May.