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und fremden Herrn 113) der Wein verehrt 119). Wech.selweise in der Eidgenossenschaft Freyschteßen 120 ).
dem von St. Galle «/ dem Ammann Ulrich von Küß«nacht / dem Amman » Hejn;l> von Uuterwalden/ demAmmann von Ury/ dem Schultheiß von Rapperft!-wyl/2 mahl dem Schultheiß von Solorhurn/ dem von Brem-garten / dem Effinger von Zürich . A. a. O.
- 118) Zu gleicher Zeit Konvenlualcn von C-ppel/ dem Weih-
bischof. A. a. O. Die in den Bädern tu B-den sichaufhaltende Gemahlin Herzog Sigmunds wird 1171 vongesammter Eidgenossenschaft mit Ochsen / Schaft"/ Wein/Anken er. bey 70 Gl. an Werth beschenkt. Meisterskleine Reisen re.
119) Das Maximum 4/ das Minimum 2 Maaß. 1 MaaßEliaßer kostete 8—9 Anqstec; 1 Maaß Landwein 1/2Gchl.; 1 Maaß Breiszauer 1 Schl. A. a. O.
120) 1452 ein Schicssen zu Surfte den Glarnern gegeben mitdem Armbrust; Schußweite 120 Schritt. Die Seiueßord-nung beynahe wir heute nvch. Tich»dl. 1156 Schie-ßen zu Straßburg / woben sehr viele Eidgenossen. DieZürcher fuhren in einem Schiff hinunter / nahmen ei-nen gekochten Hirsdrcy mit/ der bey ihrer Ankunft zuStraßburg noch warm war. Der Tag wird jährlich zuZürich begangen (Ursprung der Hirs.no.itagS?). 1165einer zu Zürich . 1435 waren die Iuqer in einer Fuß-nacht zu Stanz. 1168 die Zürcher zu Ury; wurden zuSchwyz und Zug gastfrey gehalten. 1188 qlengen dieZuger und Schwyzer in die Faknacht nach Zürich .„Wurden erltch und gastfrey gehalten." §. Müller