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Aber alle Freud zu Hause und aller Muth im Feldentsank, wenn ein Komet am Himmel erschien. Erwar Zeichen der erzürnte» und strafenden Vorsehung.S.e suchten Hülfe in den Geheimnissen der Magie 121)oder im Geben, wenn deS unglücklichen LandpflegersGeist, durch Profane im See seines NamenS beunru-higet, im Kricnzerbache gegen Luzern tobte, und ließensich gern ihre Zukunft in den Lineamenten der Händendeuten 122).
Mlvr. Laut Geckelm. Rechnung von 1463 gabdas gemeine Wesen denen „ Gesellen " das Geld zu dent? ßnachibesuchcn.
121 ) Bilthasgr (bist.:(. M erkwürd igk.-c.) hat Beyspiele.
122 ) V),n Glaube an die Kraft der Zauberey war die Äb-tissin ,u Zürich / Anna von HLwen, nickt frey. Sieübte selbe im Jürckerkriege. M'vt bey Hr. AltrathWeikard. Anna Döqtlin will mit dem Sakramentzu Ettißwyl die Erdfrüchten verderben. Relatio H.Itiisek domini de Buren. Der Glaube an Zau-b-riräkten erscheint in unsern Landen erst mit der An-kunft der Zigeuner 1418 — erst mit ihnen der NameH're, von Hecke/ weil dieses wunderbare Nomadenvolki» Wi!dnissen und Gesträuchen lebte ( S p a t S t a m m-buck der deutschen Sprache -c.) und alte Wei-ber gern um sich hatte (Lervantes la ßohemi-enne). Die ächten Zigeuner in der Sckwci; sind abergewiß ältern Ursprung- (Bd. II. S- 221. Bd. III.S. 144 Note 21 ) als das 1'118 bey 15/000 stark an-