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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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düng aller bürgerlichen Tugenden. So weit hat Für-stendienst geführt !

Wie endlich das Maaß menschenmöglicher Veriv-rungen und Verdorbenheit voll war, schien von derElbe und der Limmar her Diinimeningöscheiu schönerHoffnungen aufzugehen. Schien! ES war ein Komet inscheitelrechter Bahn mit unö, der nur daü Land der Eid-genossen noch vollends zu vernichten drohte. Nicht ohneSchüchternheit und Mißtrauen S36) erzählen wir vondieser dreyhundert Jahre alten Zeit.

13G) Mehr mit diesem als mit jenem. ES müßte wunderlichgehen , wen» das Buch nicht von Zeloten beyder Kon-fessionen verkezert würde; darüber darf aber fein Ver-fasser ruhig seyn, weil er mit seiner Maxime: vitamimpendere vero, wo es seye, und wer sich ihm bekenne,nichts geschrieben, als historischstreng erweisliche That-sachen undsfür Lieblingsmeinungen seinen Lesern absicht-lich weder Licht - noch Schattenseite zugekehrt hat.Aber der Mangel archivalisch - divlomatischer Arbeitenüber Ursprung, Fortgang, Wirkungen und Folgen derschweizerischen Neformazion (wir haben kaum etwasmehr als den abgeschriebenen und kommentirtcn Hot-tinger und Bullinger. Und welche Schät-e müs-sen noch in Zürich und in Klöstern liegen ?), und derMangel an Schriften, deren Urheber, als wären sieJndifferentisten in Glaubensdingen, ruhig und kalt dieErscheinungen prüffen, die der Versumpfung des Zeit-