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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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281
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Nation. Jeder Stand krämerte für sich. Die Eidge-nossenschaft war in den abscheulichsten Föderalismus133) aufgelößt; nun die ewigen Büude, die in ih-rer Einfachhcll unsern Ahnen, so lange es eine Ge-schichte geben wird, die Glorie der Unsterblichkeit zu-sicherten, Uebungsaufgaben rabulistischer Polemik 134)— mit dem erloschenen, oder von außen gewaltsam er-drückten Sinn für sie/ der sichersten Garantie eineseinzigen, untheilbaren 135) Vaterlandes, war diesesVaterland selbst aufgegeben, oder für seine Vorstehernur insofern noch da, als etwas damit gegen speku-lirende Fürsten zu verdienen war. Von obenherabkommt Glück oder Unglück, der Segen oder der Ruineines Volkes. Wie der Herr dieses Volk brauchte undbearbeitete, im Rath oder a.lf Tagen Berührungs-punkte mit dem großen Menschenhandel zu gewinnen,so war hinfüro selbem, das ohne Liebe und Sinn fürLandbau, Künsten und Wissenschaften war, die ge-waltige Herrschaft nnentberlich, zu Hause die Uep-pigkeit des Fcldlebens fortzuführen. Daraus Beste-chungen, Trölercpen, an Gemeinen künstliche Majori-täten, Vernichtung des Ehrgefühls und damit Ertö-

163 ) Man lese die ital. F.ldzüqe d-S folgenden Jahrhunderts.

lo'i) Am deutlichsten in den Akten des Zürcherkriegrs er-kennbar.

135) Nicht in neufränkiscb - helvetischen Manieren.