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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Die Besitznahme von Bellen; erregte indeß Wischendem französischen König und der Eidgenossenschaft großeSpannung. Der Kaiser benutzte sie. Er erneuert denErbvercin, bestätigt alte Frepheitsbriefe 11) , zahltdie rückständigen Brandschatzungen der Wallgauer 12).Dagegen erhaltet er 6000 Mann gegen die Türken 13)/lind erwarb durch das Ansehen seiner Gesandtschaften,und die Kraft Ihres B-orkrags / die nur der Wahrheiteigen ist r daß die Eidgenossen auf ihre einzige und1501 wahre Politik 14) zurückgeführt, das ^eislaufen, Pcn-sionen , Gnadcngeldcr / Mieth und Gaben bcu BerlurftEhre, Leib und GutS verbottcn/ und aufnahmen, daßkein Ort, so wenig als der Einzelne Gewalt habensoll/ ohne Wille deS Mchrlheilö gemeiner Eidgenossenauszuziehen, oder sich mit fremden Sachen und An-sprachen zu beladen. Durch eine Bottschaft soll derKönig abgemahnt werden, unsere Knechte aufzuviglen.Welcher Hanptmann 15) Knechte in fremden Dienst

11 ) Den für Zug zu Langenstcin.

12 ) 10,000 ©l. SS u Hing er.

13) S8«finget bist. (Sem«lös. Zug erlaubte keinenMann.

11) Bis auf diese Zeit hatten die Eidgenossen in französi-schen Diensten bey 30,00?) Mann verloren. Tscharn er.15) „Die der Künz bestellt, unsre Knechten anznuemmenhinder uns Eydgenosseii, ibm dieselben hinzuführen."