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Dienst 22).” DaS wußte Ludwig XII. 2.3 ); seinNachfolger hat theuer bezahlt/ daß er das vergessenoder verachtet.
Zu Hause wurde ein Streit der Stadt mit dem 1502Junker zu Buonaö 24) und einer wegen dem Kiemen25) beygelegt; sie und Luzern veröürgcrte sich mit dem
2 % Iru'd'S mayländische Feldzügerc. aus Anselm.
zahlte und man nahm die Pensionen fleißig , alswäre am Vorabend St. Ma dalena darüber nie eineSelbe gewechselt worden. Man legte in der Stadt330 Kronen Zahrqelder in den Thurm / die der HaS«furtcr (ein Sohn des hinkenden wegen Haqenbach be-kannten?) von Luzern gebracht. Eeckelm. Rech-nung von 150 2. 1503 wieder 800 Sonncnkronen/die der nLmIlche als „Pension" gebracht/ in S atzgelegt. A. a. O. 1501 ferner 353 Kronen als Pensionaus Frankreich . A. a. O. 1500 in Th» m gelegt 503Kronen Pensionsgeldcr. A. a. O. Das wird frcolichunter dem Titel rückständiger Gelder aegebcnund genommen worden sey». Aber des Königs Politikmuß man geleen lassen / den Verdruß wegen Bellen« undder offenen Erklärung gegen ihn wegen fremden Dielestund Geld verielil icken zu können , um unter einem osten-siblen G rcchligkcilSaki den Mekallreitz/ und damit seinAndenken unrerhalten zu können.
21) Bd. II. S. 15 6.
25) Die hohen Gerichte bis über den halben See gegen Lo-tcnbach mit lammt der Wtldbahn denen von Luzern/IV. Bd. 19