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1503 Kloster Kreuzlingen . ES errichtet der Kanton mit Lu-
1504 jmi/ Schwnz und Unterwalden nid dem Walde auf25 Jahre einen Münzfuß 26) , und tritt mit allenStände» gegen Zürich inS Recht wegen der Mann-schaft und dem Landgericht zu Spannyeim , Weinfel-deit/ Rußbaumen, Bürglcn, und was von Stein hie-
1505 feitö dem Rhein liegt. Ein Anstand mit Schwy; we-gen den Märchen von Hanptfee bis in die Altmattwurde auf einem Tage zu Baden zur Ausgleichungin Minne oder im Recht den Standen Luzern , Uryund Glarus überlassen 27).
Pabst Julius II. schlau / kriegerischer als Maximi-lian und Ludwig, glaubte in diesem politischen ChaoSItaliens seine Zeit gefunden zu haben. Auch er suchtdie Schweizer für sich zu gewinnen, traut ihrer Bewa-chung das Köstlichste — seinen Leib und den Vatikan — an 25), und spendet Jndulgeuzen und Fahnen 29).
die kleinen bis auf 6 Pfh. den Bürgern zu Zug durchden Obmann Rudolph Schreiber von Art zugesprochen.Stadtarchiv.
26) Der rbein. Go-dgulden auf45 Schl. rc. Stadtarchiv.
27) Sie sprachen 1506.
23) Ab scheid Zürich . Von dieser Zeit her kommen dieGardcknecht von Bologna, Ferrara, Ravenna u. Pesaro .
20) Der Kanton Zug erhält 1503 (1512?) brevetirte Er-laubniß das (von ihm «einmischte) Bild der Ablösungvom Kreuz am Panner führen zu dürsten.