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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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310
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1 Z 12 fest darauf, er müsse einzig durch sie eingesetzt werden;nicht einmahl wollten sie dem neuen Herrscher vor dieStadt entgegen gehen. Unter dem Thor warteten sei«ner die vier Häupter der eidgenössischen Orte. DerAmmann HanS Schwarzmaurer 97) empficng ihn am29 sten Christmonat in lateinischer Rede 98), FelixSchmid, der Zürcher Bürgermeister, übergab ihm dieSchlüssel der Thore. Aufrichtig dankte der junge Fürstseinen Vatern, so nannte er die Eidgenossen.

4513 Der König in Frankreich söhnte sich mit den Ve-ncdigern aus, und so stellte sich in der Nachbarschaftneuerdings der stärkste und erbitterteste Feind dem man-kenden Thron Maximilian Sforzaü 99) gegenüber.

97) Aus der Stadt Zug , in dem Gebiet (w St. Wolf-gang ) a», 15 . Apul Die murhwillige, kriegslustige fu-gend diesen Krieg beschloß, unD die ganze Eidgenos-senschaft mit sich fortriß. Wie sonderbar, daß Schwarz-maurer beruffen war, einer glorreichen Unternehmungdie K-one aufzusetzen, der» erste Elemente auS seinerValergemeiNde hervorgiengen I

98) „ Kostlici, und gut." Babenbergin einem Schrei-ben an Solothurn .

99) Weil er auf auSgesaugtem Grund und Boden stund,wo Ordnung, Kraft und Gesetzlichkeit fehlten, weildie Befehle des Fürsten, der Schweizer , des Kaisersund des Kardinals sich durchkreuzten, mit eiteln und