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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Bedingungen 93) auszuwirken. Sie wurden auf dem 1^2Tage zu Luzern mit wegwerffender Verachtung 94)behandelt, und nach übermüthigen Forderungen 95)zurückgeschickt.

Unter unbeschreiblichem Jubel, nach einer Reibesich drängender Festlichkeiten, kommt der junge Herzogzu Mayland an. Alles eifert, sich ihm wichtig zu ma-chen, vor allen der Kaiser durch den Bischof von Gurk96). Aber die Eidgenossen, die sich als die mächtigenSchöpfer dieses politischen Ereignisses fühlten, die bis-dahin gleichgültig zugesehen, wer ihn abhohlte, undwelche und wie die Monarchen ihm hofirten, bestunden

93) ES mußten dafür 22/000 Kronen bezahlt, und das ersteVerhör mit Abrretrung der Schlösser hauis und Lugga-ruS erkauft werden.

S'e) Die 2 Gesandten, der Prinz von Tallmont und derBischof von Marseille , mußten an dem einen Ende derStadt, der 80 jährige Feldobrist Trivuljio an dem an-dern wohnen, daß sie nickt miteinander reden konnten.Sie mußten geschehen lasse», daß einer ihres GcfolgSaufgeknüpft wurde, weil er sich am Wappen der Bernervergriff.

95 ) Das Anerbieten von 120,000 Franken wurde gar nicktbeachtet, und vor allem gefodcrt, daß die Messe vonLeon auf Genf verlegt, und alle Ansprachen des KönigSauf Asti und Mayland aufgegeben werden müsse».

9S) Der die Schweizer zu verdächtigen suchte.