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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Der Scilenarigriff entschied. Die Artillerie wurde ero-1513bert. Robert von der Mark vermochte mit der Reitereydie völlige Flucht weder zu verhindern noch zu decken.

Mehr als sooo Todte verlor der Feind, die Schweizer ungefähr 1500, meistens durch das grobe^Gefchütz 112),

Das siegende Heer der Eidgenossen verfolgte seinenSieg nicht. ES riß unter ihm Unordnung ein, weil anallem Mangel war. Der Herzog konnte den Sold nichtzahlen. Die Brandschatzungcn 113) giengen schlecht ein,weil der Landmann geflohen. Darum ward nach Zurück,lassung von 1000 Mann zum Schirm des HerzogthumSdie Rückkehr inö Vaterland beschlossen. Dort waren Un-ruhen auSgebrochen.

Der Verlurst in dieser Schlacht war, verglichenmit denen in andern Kriegen erlittenen, ungeheuer groß.„Daran seye Verrath der Deutschen , Franzosen undKroncnfresser schuldig. Schweizer gegen Schweizer„führen sie dem König Volk zu 114)” Die drey Gemein,den ziehen vor daö Raihhans der Sradt. Man hat keine

412) S. Beylagen lit. A.

113) Im Monkferrat und Piemont. Mayland mußte 200,000Dukaten zahlen.

111) Was geschehen ist, vorzüglich zu Bern , wo -er Auf.rühr am wildesten war.