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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Nucken an. Das entschied. Sie nahmen ihr Geschütz 1515tu die Mitte, die Verwundeten auf die Achsel, undtratten in geviertem Haufe langsam, fest und stolz mitVerborten Büchsen, Fahnen und Pferden den Rückzugan. Der König verfolgte sie nicht. Die Eidgenossen hal-ten 5000 Todte 155).

Räch dieser in der Kriegsgeschichte aller Völkerausgezeichneten Schlacht 156), in welcher sich derjunge König den Rittersporn und großen Ruhm er-warb 157), eilten die Schweizer heim. Da warendie Gemüther muthloS und getrennt. Die Länder woll-ten den Kampf erneuern in gerechter Erinnerung, ei-nen Krieg, der wegen einigen Läuferbotten angefan-dcn worden, nun nicht nach so vielen tausend Geopfer-ten aufgeben zu wollen. Allein nichts kam zu Stande.Cforza wurde aufgegeben 158) und erkennt, die alten

135) S. Beylage lit. A.

136) Der im Feld ergraute General Trivulzio verglich dieSchlacht mit 18, denen er beygewohnt, wie man Kin-derspiele mit Niesenkämpfen vergleichen kann.

137) Im königl. Münzkabinct zu Paris wurde eine Münz ge-gossen, auf welcher des Königs Bild und die Schrift tPrimus Domitor Elvetioruni. Sie ist sehr selten ; abge-bildet bey de Limiers Annales de la Monar-chie francaise.

138) Gegen! Abtretung des HerzogthumS verhieS man ihmeinen Gehalt von 30,ooo Dukaten und den Kardinal-