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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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Mit -er Idee von Alleinherrschaft hatte Karl Deutsch-land/ Franz mit seiner ritterlichen Frankreich/der Pabstmit der vom Hause adoplirlen die ganze christliche Weltverderbt. Diesen HanSgrundsätzen zufolge war die Kir-chenversammlung zu Konstanz ohne die beabsichtigte Wir-kuug / die lauten und gerechten Klagen über Verfallder Kirchenzucht ohne Erfolg geblieben. Hust und Hie-ronimnS waren gerichtet; aber eS bedurfte bey nuroberflächlicher Ansicht des christlichen und weltlichenRegimento eben keines prophetischen Geists , um vor-auszusagen/ daß auö dieser Asche ein Phönix kräf-tiger wieder aufleben werde. Von nicht viel größermErfolg war die Kirchenverfammlung zu Trient. Rom stemmte sich allen VcrbesserungSversuchen beharrlichentgegen 186)/ und seine Legaten hatten die bestimm-teste Weisung/ über die Dogmen ist) hinaus sich in

wurden alle diese geistliche Kourtisanen nach gemeinemRath 4520 auS der Eidgenossenschaft verbannt / und be-schlossen/ die in Sakcn zu ertränken / welche diesemGewerbe nachziehen. Valthasar bist. re. Denk w<des Kantons Luzern tc. und St e ttler. Fürdie Stadt Zug kann das Gesagte nicht wahr seyn , weilschon 1516 der Pabst dem Ammann und Rath erlaubte/die Pfründen zu besetzen.

186) Schweiz . Museum, l. Jahrgang.

187) „ qui etaient infiniment au dessus des vertus morales.Schreiben der Kardinäle Maffue und Farncse an die