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vichtS einzulassen. Also Abhilfe war vo., daher nicht1» erwarten 183 ).
Unterdessen lagen Staat lind Kirche im rathlo«sem Zustand. Jener / wie er liegen konnte und mußte
Legaten zu Trient . Fleury hist. Eccles. T. 29.Man that aber auch weltlicher scits alles / die bestenAbsichten des Concilium'S unnütz zu machen/ und seineArbeiten zu verdächtigen. Die Schweizer selbst woll-ten nur Glaubenslehren annehme»/ und ließendem Pabst durch Walther Roll von Uri/ der als Ab-geordneter der Eidgenossen die Kirchcnversammlung be-suchte , erklären / daß sie die Kirchen Verordnungennur dann zu befolgen gedächten/ wenn die übrigenMächte EuropenS es auch thun/ und erst dennoch unterVorbehalt ihrer Freyheiten und Reckrsamen. Schwei-zerisches Museum i. Jahrgang. Was konnte un-ter solchen Vcrklausulicrungen herauskommen? wurdedamit nickt der Versammlung , die man bis dabin sooft und sogar lieblos beurtheilte / die Hände gebunden?Alles Gute sollte von Rom kommen; nur die Regierun-gen sollten sich von dem / was sie als ihr Recht erkenn-ten/ nichts vergebe»? Wie wenig Zutrauen das Con-rilium besaß/ erhellt darauS/ daß die Tagherrn ihrenvon Roll instruirtcn/ wie eS der franz. Gesandte Mor-lot gut fand. Fragmente wichtiger Schwei-zer sc encn -c. rc.
188) Der auf den Reichstag zu Nürnberg 1522 abgesandteNuntius Cheregato gestand redlich und offen/ daß dir