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1526 264), und der kalte, bedächtliche Berchtold Haller 265).In ZwingliS Charakter ist und bleibt es Fleck, daß ernicht erschienen. Alle 10 darüber vorgebrachten Gründe266) sind unstatthaft, nur Furcht und Verdacht aus-drückend, waS stch ein Mann, der seinem Zeitaltervorglänzen wollte, nie hätte zu Schulden kommen las.sen sollen, und hätte er HußcnS Schicksal vor sich ge-sehen. Der AnSgang dieses Streits war folgenlos. Nurdie gegenseitige Erbitterung stieg 267). ES vermehrteselbe der Jttinger Handel 26«), daö Umsichgreifender Reformation 269) , die Verbindungen der fünf
26'i) Wie sehr er h-ydeS war , zeigen seine A c t a disputa-tionis Bade n sis.
265) „ II n’y mit point assez de chaleur. ” Voyage d’une
Franqaise e n Suisse etc. etc.
266) „Instruction uff M. N- Thumisen" JC. Weil
Zürich mit Ausschreibung dieser Disputation unter allenKantonen allein nicht zufrieden war, selbe auch nichtbesuchte, so möchte ZwingliS Abwesenheit am glücklich-ften mit Etiquette zu entschuldigen sey».
267) Beyde Partheyen schrieben sich den Sieg zu. Den Ka«thyliken wurde vorgeworffen, die badische Unterredungverfälscht bekannt zu haben tc. rc. Bullinger.
268) Der katholische Landvogt ließ einen evang. Pfarrer weg-führen. Dafür plünderten resormirtc Bauern das Klo-kler. Basel, Schaffhausen und Appenzell legten denHandel in den Einsiedeln bey. 1527.
269) Im Thurgau , wo der Landvogt Jakob Stocker vonZug sogleich hcimritt, als er hörte- wie Bern dem