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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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365
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und Vorschläge ihrer besten Freunde 279 ) und unpar- 1531thciischer Kantone und anS so geringen Gründen 280),daß der Krieg gesucht erschien/ freyen Handel undWandel ab 28 l).

Daö nahmen die fünf Ort alö Kriegserklärung, alsunmenschlichen Ueberdrang, sie durch Aushungerungum den Glauben ihrer Vater zu bringen. Gerade allenErwartungen der Reformisten entgegengesetzt, wirkte

der hl. Schriften und ReformationsprcLigten gestattensollen. Wurst eisen rc. rc.

279) G ibst Zwingli war dagegen, auch gegen den Krieg.Er stellte vor, wenn die Sperre verhängt bleibe, sowerden die Katholiken Titel und Recht zum Krieg ha-ben; werde sie aufgehoben, so werden sie durch dieseNachgiebigkeit nur trotziger. L. Meisters Gesch.der Stadt Zürich .

280 ) Nichts konnte („Zürichs Vottschaft in dieBürgerstett" bey Bullinger) gegen die 5 Ort vor-gebracht werden, als wie sie schmähen und schimpfen,Tannäste (daS Feldzeichen der Katholiken) auf dieHüte stecken rc. rc. Wichtiger war, daß der ZugerischeLandvogt in den freyen Aemtern denen von BremgarlrnSalz auffangen und nach Zug bringen ließ, und aufdem Jürchcrsee von Schwytzern ein Schiff ausgeplün-dert wurde.

281) Daß die Noth nicht aufs höchste steige, wurden inder Siadc Zug die Vrodpreise obrigkeitlich bestimmt.Natbsprotvkoll.