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1531 dieser Zwang. ES stieg Erbitterung und EnthustaSmuS.Auf Bergen und Thälern von, Gotthavt bis an dieObern der Vaarer, und von den Gränzen der Entle-bucher bis an Micscrn ertönte wildcS Kriegsgeschrei).ES brannten die Nothfeuer. Immer noch suchten dieRegierungen die Zürcher und Berner auf gemäßigtereGesinnungen zurückzubringen. Dagegen erließen dieseein Manifest. Die fünf Orte foderten den BundcSbriefzurück. Am Tage zu Brcmgarten/ wo der letzte Ver-such gütlicher Vereinigung vorgenommen wurde, sprachumsonst der gütige Sehulthheiß Golder von Luzern ,und wie barbarisch im Lande der Eidgenossen durch dieSperre gegen Kranke, Alte, Weiber und Kinder, nichtgegen Männer der Krieg geführte werde, umsonst derkräftige Laiidammann Marqnard Zelger von Unterwal-den. Zürich bestand, daß das Wort Gottes überall freygepredigt werden soll. Worauf die Ort zu Brunnenden Krieg erklärten, und muthig in eigener Kraft 282 ),
282) Die um Hülfe ersuchten Kaiser Karl und sein BruderFerdinand entschuldigten sich durch eigene Gefahr vonSerte des fckmalkaldischen Bundes. Frankreich thatnicht nur nichts, sondern hielt die Pensionen undGnadcngelder zurück. Sein Amdaffador , ein Huge«nott, unterhandelte mit den Rcformirtcn. Der Kai-ser aus Absichten für sein Hause mochte die traurigeTrennung gern sehen, und in dieser Zeit wirkte Bern mehr auf Frankreich als alle übrigen Eidgenossen.