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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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auf Gott vertrauend 283) am nämlichen Tage 284)1631noch in6 Feld rückten.. Beynahe 285) die ganze Eid-genossenschaft nahm Theil an der Fehde. Zu denenvon Zürich und Bern stunden Basel, Solothurn , Schaf.Hausen, St. Gallen , die Stadt und Leute des GotlS-Hauses, daS Nheinthal, die Stadt Viel, Mühlhau-fen, die abgefallenen Thnrgauer und Toggeubnrger,das freye Amt ( Meyenberg nicht), vorzüglich Brcm-garten und Mellingcn, die Stadt und GrafschaftBaden, Klingnau , Wesen, Gaster und die Bündtncr

283) Zu Hause betteten Greise, Weib und Kinder. Tagund Nacht waren die Kirchen gefüllt, Tanz und Spielwurde abgestellt, die prächtigen Kleider abgelegt -c.Mit Wasser und Brod wallfahrte man zu der h>. Jung-frau in den Einsicdeln, 18 bestellte Weiber betteten inin ihrer hl. Capellc, so lange der Krieg dauerte.

28)) Am 9. Weinnionat.

285) Das Sarganserland auf den Rath des von 5 Ortenwohlgewogencn Valentin TschudiS saß still; neutralblieben Lauis, LuggaruS, das Mcpthal und Mcndriö rdie March war verdächtig, und hatte denen im Gaster undToggcnburg zu hüten. Die den Katholiken in geheimtreuen Städte Baden und Klingnau , die Pfarre Lüggernund die Grafschaft Utznacht, von Reformierten umge-ben, konnten den 5 Orrcn nicht zuziehen. Die von Gla-rus, Frcyburg und Appenzell , im Lande seiest cntzwcyt,begnügten sich, zu vermitteln. Rapvcrschwyl schloßbevden kriegführenden Theilen die Thore.