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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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387
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Auf dem Berg lagen die Reformirtcn ohne Ord. 153iuiing und Zucht. Die Hauptlcute machten sich wech.sclseitigc Dorwürffe; einer, gebürtig von Schwyz ,aber verbürgert zu Zürich , wurde verdächtigt. Unter denKriegern war kein Gehorsam, sie verlosten im Muth-Wille, oder lagen vom strengen Wege ermüdet, vieleberauscht, sorglos umher — so sorglos war alles, daßLern, zu schlagen unterlassen wurde, als schon gewisseNachricht kam, man sehe Mannschaft mit weißen Hem-den den Berg heranziehe». Wie entsetzlich muß dieUeberraschung im rath. und sorglosen Haufen gewesenseyn, alö am 24. Weinmonat in der zweyten StundeNachmiitcrnacht wie ergrimmte Löwen 354) unter fürest*terlichem Geschrey, daü die Stille der Nacht erhöhte,die rießenmäßigeü Männer auö dem Schneitwald her*vor 655) mir Schwertern, Mordaxren, Hallparden,

mehr fließen, und der schönen Hände Arbeit Weihezum Todeekampi wird, ist der EnihusiasmuS eine-Volke für Recht und Freyheit, und sein WuUsch zusiegen oder zu kerben, streng erwiesen.

554) Ob dem ^eßrigcn Frevel an ihren Kirchen, Eigen-thum, Weibern und Kinder», und weil sie meinten/des Feindes Zug gelte der hl. Jungfrau in den Einstsdein K. K.

355) Gemeinwald, voran steht eine Schlschikaprlle. LautTradition haben in diesem Walde die 652 gemeindet,(woher des Waldes Name), was räthljcher, anzugrei*