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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1531 wo Christian Jttn 351) Lurch den Gatter, der denWeg über Ebrlibcrg schließt, seine Leute zählte, Dei)welcher das Losungswort gegeben 352), und wo überdie Harnische weiße Hemder 353), sich im nächtlichenKampf zu unterscheiden, angezogen wurden.

Deum einer traurigen Vergangenheit, sondern als hi-storisches Denkmal unbezwtnglicber Tapferkeit hockver«rhrtcr Vorväter, als' „ feyerljchcr Erinnerungsort der„vaterländischen Geschickte, immer nahe dem Herz, im-„mer wichtig dem Verstand, reihend für den Dichter,„dem Helden ein stäter.Schauplatz vergangener Größe,„dem Weisen ein Aufenthalt hoher Betracktung, und„jeder fühlenden Seele ein Wohnplay der Begeisterung,„wo das Bild der Tugend allgegenwärtig, wie das Da-„seyn einer Gottheit zu schweben scheint." Materia-lien für Denker von Regierung-archivarBeck. In diesem Sinn unternahm die Wiederherstel-lung Blasins Utinger, Pfarrer zu Wylaegeri und indiesem Sinn unterstützt seine Bemühungen ein mitEinmulh abgefaßter Schliß seiner Piarrgcmeine, vieleKlöster, Partikularen, und hochherzig die Regierungdes Kantons Sclwvz.

551) Seme Enkel heute noch des Aminan Christe- geheißen.

552) Maria, Mutter Gottes.

553) Oder sonst leinen Zeug , um den Kopf oder Leib ge-wunden. „Die Wckcr gaben herkür alle Hämptcr, lin-lachcn, und was sy wysscS linwaty gcwantS halten. „Wo Weibcrlhcänen über den möglichen Dcrlurst vonDater, Sohn, Gatte und den geliebten Jüngling nickt