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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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389
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mit ihnen das Opfer aller menschenmöglichen Sorglo-1531sigkeit der Obrist Jakob Frey, des berühmten ÄrztenKonrad GcßnerS Vater, der fromme Marx Nusingcrvon Bafel, und der gelehrte v. Hieronimus von da/Andreas Egg von St. Gallen , feiner großen Bildungwegen betrauert rc. rc. ES hinterließen die Besiegtenalles KriegSgeräth 359), alle Baarfchast 36o), und4 Fahnen 361). Vtele Gefangene wurden nach Luzern und Zug geführt 362). Die Katholiken hatten wenig

zu Zürich wieder durchgestrichen wurde. Da heißt cS vonden erschlagenen Neformirten „Nun hundert Mann cSfelt «ütt wyt rc.

359) 12 Kanonen rc.

360) Ein Gack mit vielem Geld ist auf der Flucht gefundenworden; er wurde größtentheilS von den Findern anunsere lieber Frau zu Neuheim verwendt. I a h r z e i t *buch daselbst.

361) Der Fahne der Stadt Zürich , das Panner der Mühlhau«ser, dessen Träger Ulrich Spieß eS um den Arm wand,und starb. Die Fahnen von Fraucnfeld und Weinfelden .

362) Die meisten von Schaffhauscn. Sie wurden mit 167 Gl.gelöst. So wohl war der Zunftmeister daselbst, HangMagiS, mit dem, der ihn gefangen, zufrieden, daßer ihm jährlich (25 Jahre lang) einen Saum desbesten Schaffhauferweins zugeschickt hat (nicht müssen,wie Leu schreibt). Moriz Tschächer von Slcckborn,Fahndrich, mußte über Abtrag der Kosten und Zchrungiw Kronen Losung geben.