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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1531 Todte 363). Sie zogen jubelnd ins Lager zu Jnwyl,wo der Sieg mit Kanonendonner gefeycrt wurde. DieGeschlagenen flohen zu den ihrigen auf die Obern „mit»zerrißkneu blutigen fenlinen und elend wie s» moch-«tcnd, da leid und truren waü."

Und bittere Vorwiirffe fielen. Obgleich Rath undBürgerschaft zu Zürich weder muthloS noch nachgie-biger wurden 364 ), so wurden sie doch/ weniger durchdie Waffen / als durch Verumfländungen , die gewöhn,lich des Unglücks Gefährte» sind , zum Friede gczwun.gen. Ihre Freunde verließen sie 365). Es zogen dieToggenburgcr 3v6) und Grüninger heim , daS Heerder Zürcher zurück auf de» Hirzel/ daü der Berner nachBremgarren, daS angebahnte Vermittlungsgeschäft zuerleichtern 367), Die Landschaft Zürich .war deS

363) Tscbudi sagt ,, nit 10 Mann." Aber eS starben alleinvon Zug 27 Mann (S- Beylage Lit. A.)/ undaus dem Sattel 20 rc. tc.

364) Sie wollten den Winker im Feld bleiben.

562) Die Glarner . Sie waren schon ausgezogen/ da kamdie Nachricht vvm Gubel.

566) ES wurde durch Gefangene mit ihnen unterhandelt.

567) Die 2 Orte wollten von keinen Aufträgen der Schied-boten (es waren eidgenössische und französische undaus den Reichsstädte» da) höre»/ der Feind habe dennzuerst das Gebiet des.Kaurons Iug »erlassen. Kräfli»