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Krieges , der nur auf ihr lag, müde, besonders nach dem 15-3*lleberfall am Hirzel 368 .) Sie ließ sich in Unter-handlungen ein, erklärte am 1t. Winlcrmonat durcheinen Landmann von Morschwand, Sntcr, ihren ern-sten Wille znm Frieden, auch abgesondert von derStadt, wenn diese nicht wolle. Konnte sie — von al-len Bundögenossen geopfert, von den eigenen Angchö-rigen aufgegeben — mit demoralisirten Truppen 369 )und einem großen Theil znr katholischen Religion wie-der neigenden Bürgerschaft 370 ) noch einen Wille ha-ben? Darum kamen Abgeordnete von beyden Theilen
hinderte Bern die Fortsetzung der Feindseligkeiten. ESerklärte nämlich, als die Katholiken auf der BaarburgGeschütz aufführten, der Zürcher Lager zu beschießen,daß so viele Häuser abgebrennt werden solle», alsSchüße fallen. 8st darum B icfenßotfr verbrennt?
368) Einige hundert Katholiken zogen am 7. Wintermonatauf Menzinqcn, gicngen über die Syl, verjagten dieam Hirzel postirten Zürcher , rückten aus Horqen hin-ab, wo einer von Steinen eine Glocke aus dem Thurmhöhlte, die jetzt noch zu Cteiucn im B inhaufe seynsoll, plünderten die ganze Gegend bis Rüschliken, setz-ten alles in Schrecken und Verzweiflung. In derStadt erwartete man einen allgemeinen Angriff.Schreiben der Zürcher an die Bündtneram 7. Wintermonat Abends um 10 Uhr
§69) Sie entsetzten ihre Hauptleutc, und wählten andere.
L70) Bullinger.