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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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393
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Von allen Neformirten waren mir noch die Berner 1531im Feld. Die 5 Orte rückten ihnen entgegen. Nirgendshielt der Feind , kein Schuß geschah; bis Aarau warEin- und Fortziehen wie abgeredt 374 ). Bende Theilescheinen sich verstanden zu haben , für den zu Aarau am22. abgeredten und am 24. Wintermonat zu Brem-garten abgeschlossenen Friede 375 ) ehrenvollen Grundund Titel;u"finden 376).

denen iOl Kronen für die Kinder des HingerichtetenKeilers zahlen. Die Zürcher sollen die Kirchen Neu-heim, Menzingen und Schönbrunncn herstellen. WennZug damit sich nicht begnügen will, so werden die vierOrt darüber entscheiden. Ueber die Kriegskosten sollnach allgemein erfolgtem ,Triebe geredt, und, wenndie Güte mißlingt, durch das cidgenößische Recht ent-schiede» werden. 6) in allen Streitigkeiten soll diesesRecht gesucht und angenommen werden. Die Gefangenensollen gegen einander ausgewechselt, der Ucberschuß vonden Zürcher» ranzionirt werden rc. rc.

37'0 Dießbach, General der Berner , tratt nach einigenJahren zur katholischen Religion über.

375) Unter den cilf Punkten ist für unsere Spezialgeschichtemerkwürdig, daß die Berner an den zu Baar, Chaam,Steinhaus.«, Blickenstorf k. verursachten Schaden3000 Kronen zu zahlen sich, und ihren Antheil von denenim Landfrieden bestimmte» 2500 Kronen wieder heraus-zugeben verpflichteten.

276) Wir nach der heutigen Manier ein General nicht ehrenvoll