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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1531 Ob tu diesem Kriege mehr die heidenmäßige Nö.merseele 377) dcS zürchcrschcn Scnatü 378), biv ervon allen verlassen, nur noch allein war — oder diePolilik der Berncr, den Slreik ohne Blut zu entschei-den 379), Zürich zu retten, ohne die 5 Ort zu vcr.derben 330), und durch ihre Truppenzahl den Friedenzu erzwingen 38l) — oder aber der L Orten altschwei.zerische, nur Gott über sich erkennende Tapferkeit,Schnelligkeit und Kriegskunst 382) — welche von die-sen drey Hanvterschcinungen für den Historiker vorzüg.lich aufzufassen, wagen wir nicht zu entscheiden. Dagscheint unS gewiß, wäre im Friedensschluß die edleStandhaftigkeit der Zürcher und ihr großes Unglückvon den Siegern würdiger beachtet worden, und hätte

findt, die Vestunq zu übergebe», es geschehen dann einpaar Schuhe an die Mauern. Dann ist die Ehre gerettet.

377) De salute patriae non desperare.

378) Er verwarff mehrere Friedensprojekte bis der Schlagauf dem Hirzel erfolgte.

379) Nach der Schlacht bey Cappel lähmle Bern die Katho-liken durch ihren Marsch auf Villmergc»; das Geschützaus Baarburg machte es durch Drohungen schweigen k.

380) Unmittelbar gegen diese agierte Bern gar nie.

381) Indem am Gubel «effritten wurde, rückten einige 1000Berner mit vieler Artillerie auf Zofinaen, gegen Ruß-wyl, an den Brünig und gegen die Walliscr.

282) DaS war das Lager zu Inwyl.