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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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395
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Bern zu diesem Zweck nicht so offenbar die Hand ab-1531gezogen 3S3); oder halten die Vorsteher der 5 Ortenihren Künsten der Diplomatik 384) durch Edclmuthgegen einen Niedergetrettenen 385) die Krone aufgesetzt,man müßte jetzt nicht sagen, daß auf der Bühnenur ein Waffenstillstand abgeschlossen worden, und daßdie Kriege von 1656 und 1712 nur Fortsetzungen dcSCappelerkriegeS gewesen seyen.

Nun zog alles heim. Zu Baar hielten die Zugcrstill und nahmen an einer Feldgcmcine auf, daß der,welcher wider den alten christlichen Glaube oder seinenKultuS predige oder handle, bis «ein gemein Christen-

386) Bestimmt wurde die Bitte abgeschlagen, von Brem-garlen aufzubrechen.

38'l) Durch diese Künsten hielten sie die Glarner zurück,üffien die Vündluec, trennten die Tvggenburger, undwigelten die Landschaft Zürich auf, und durch dieseKünste» schloff.» sie nur Scparailrakkate, die Femdezu vereinzeln.

335) Mir welchen Empfindungen mag Zürich den ersten Ar-tikel angenommen und unterzeichnet haben, in welchemsie daS Geständniß ablegten, ihre Religion scye Irrthum!Wie mag geschmerzt haben, daß die Freyämtcr, Nap-perschwnler, Toggenburger rc. ausgeschlossen, der Rachepreis gegeben wurden , und fic ein I strument unter-schreiben mußten, in welchem stund, Schlosser seye„mit Rächt" gerichtet worden!