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gesprochen worden, so auch Bern , Basel rc. ic. 392). 1531Die Freyämtcr wurden hart angelegt und wegen ih-rer Anhänglichkeit an die Ncformirtcn schimpflich be-handelt 393); ehrenvoll die von Mcyenberg , Murrund Bctiwyl 39-i).
Nach Beschreibung dieser traurigen Zeit , die denLandmann verarmet 395 ), und das Schweizerland inzwey feindselig sich beobachtende Eidgenossenschaften 396)
292) Die Solothurner hatten die Wahl 800 Kronen zu zah-len / oder den reformirte» Prediger zu entlassen. Siethaten das letzte/ obgleich Bern Vermittlung antrug.
R. Glutz-Blotzheim Versuch rc. rc.
392) Der Fahne wurde ihnen abgenommen/ wilikührlicheGeldbußen verhängt/ sie ehrlos und mcinidig erkennt.
Daß sie in Anreden und Zuschritten nicht mehr „ehrloseund meineidige lüt und arigchörige" genennt werden/wurde ihnen 1568 auf großes Bitten nachgelassen. „ Sol-len fleißig in die Kirche gehen “ was sie in einem vomAbt zu Muri besiegelten Instrument versprachen.Stadtarchiv.
394) Mit einem Fahne beehrt/ in schmeichelhafter Zuschriftausgezeichnet.
595) Nur an Henschaden gab Baar 2000 Kronen ein; Men-zingen 1063 (es wurden ihnen 1560 Käß geplündert);die Stadt 4207. Daran erhielten sie nichts, als vonUri 109 und von Slliwyz 80 Kronen.
296) Es verbanden sich die Katholiken genauer/ woher später dergoldene Bund. Ei» Gleiches thaten die Reformirten.