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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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gesprochen worden, so auch Bern , Basel rc. ic. 392). 1531Die Freyämtcr wurden hart angelegt und wegen ih-rer Anhänglichkeit an die Ncformirtcn schimpflich be-handelt 393); ehrenvoll die von Mcyenberg , Murrund Bctiwyl 39-i).

Nach Beschreibung dieser traurigen Zeit , die denLandmann verarmet 395 ), und das Schweizerland inzwey feindselig sich beobachtende Eidgenossenschaften 396)

292) Die Solothurner hatten die Wahl 800 Kronen zu zah-len / oder den reformirte» Prediger zu entlassen. Siethaten das letzte/ obgleich Bern Vermittlung antrug.

R. Glutz-Blotzheim Versuch rc. rc.

392) Der Fahne wurde ihnen abgenommen/ wilikührlicheGeldbußen verhängt/ sie ehrlos und mcinidig erkennt.

Daß sie in Anreden und Zuschritten nicht mehr „ehrloseund meineidige lüt und arigchörige" genennt werden/wurde ihnen 1568 auf großes Bitten nachgelassen. „ Sol-len fleißig in die Kirche gehen “ was sie in einem vomAbt zu Muri besiegelten Instrument versprachen.Stadtarchiv.

394) Mit einem Fahne beehrt/ in schmeichelhafter Zuschriftausgezeichnet.

595) Nur an Henschaden gab Baar 2000 Kronen ein; Men-zingen 1063 (es wurden ihnen 1560 Käß geplündert);die Stadt 4207. Daran erhielten sie nichts, als vonUri 109 und von Slliwyz 80 Kronen.

296) Es verbanden sich die Katholiken genauer/ woher später dergoldene Bund. Ei» Gleiches thaten die Reformirten.