Buch 
4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
Entstehung
Seite
398
JPEG-Download
 

m

getheilt/ fahren wir fort zu erzählen. ES entwickelnsich nun die Früchten deS Sieges zn Kappel und amZngerberg — unbändiges Laufen in Dienst fremderHerrn um Micth und Gaben.

15.33 Der Bund mit dem Pabst 397) und Spaniens Wer.bung 398) mag wenig abgeworffen haben; d >rum lof.

1536 fen Freywillige zu taufenden 399) dem fra-iz. Königzu. Sie dienten ihm gegen den Herzog von Savoueii/gegen den Kaiser «n den Niederlanden , in der Pikar.die und in der Provence, und bewachten Avignon .Nenn Solde wurden vorausbezahlt. Sie mußten sichüberall, nur nicht gegen Eidgenossen brauchen lassen;waren auf Kriegsdauer angeworben; dursten ohne Ur.laub des Königö nicht auStrecen, und mußrcn ihm gehör,faincn,) wie ander siiicö Hußgesindt oder Hoff." Ohne Wif.fen und Theilnahme der Regierungen waren diese Trakt«,ten von einzelnen Hauprlcuten geschlossen, und daS Volkfortgeführt. Darüber erzürnten Bürget, Berg. , Thal.und Gcmeindlcute deS KautonS Zug, und zwangen den

327) KlemcnS Vll. «murrt den Bund mit Luirrn, Uri,Scliwyz, Unterwalden, Zua uud Freybura. Bukin^ger :c. 62 Tafel. Ein 1522 von ihm begehrter DolkS-zuzuq wird wegen heimathücden Kricqen abqcsctüageli-Chron. h e 1 v. auf der Wasserk irchc.

228) Erlaubniß für 402 Mann. Busingcr 70 Tafel.

399) 11/ COO.