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4 (1824) Die Geschichten der Stadgemeinde Zug / von Franz Karl Stadlin
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1536 weigert, soll an L-ib, an Ehr, Hab und Gut gestraftwerden. So handelte daS Volk gegen gewissenloseMenschen, die „ seinen höchsten und grösten Vcrbotlen„zuwider weggezogen 404), daß fromm Vaterland! in„große Gefahr hatte khommen können."

Weil wir nicht wissen, welchen Antheil die Zugcran den häufigen schweizerischen Trnppcnerlassungen anFrankreich 405) hatten, übergehen wir die Geschichtendieses Menschenhandels 406), der nun fast auofchlies-send 407) mit Frankreich getrieben wurde. Nachdemfie mit andern Eidgenossen ihre BundeSsradt Noth-1540 wyl gegen den Uebermulh eines von Brciccnlandcnberg

404) „Daß eine große schwäre fach ist gegen Gott und der„Welt." Eingang des UrtelS.

405) 1537 acht tausend Mann ja die Provence. 1538 trugen15000 Schweizer das Meiste zur Eroberung von Pic--IllOnt bey. May hist. milit. des Suisses etc.1542 halfen 14000 Perpignan belagern, und dienten inder Pikardie, während dem 8000 in Piemont stunden.11 . a. O.

406) Den wir beschrieben haben und herausgeben werden im*tcr dem Titel: Geschichten des schweizerischenFürstendicnstes außer Land, und was seineFrüchten inS Land gebracht und darinn an-gerichtet. A u s A k t e n st ü ck e n.

407) Der Kinig von Ungar» fand 1538 kein Gehör. Lkron.

e Iv. aus der Wasserkirchr.